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Nicolai:Beschreibung einer Reise durch
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Erscheinungsdatum: 31.08.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Beschreibung einer Reise durch Deutschland und die Schweiz im Jahre 1781, Titelzusatz: Achter Band, Autor: Nicolai, Friedrich, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 564, Informationen: Paperback, Gewicht: 785 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Italien wie es wirklich ist
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Das "übellaunigste Reisebuch aller Zeiten" (Dirk Schümer) entstand wohl aus Enttäuschung. Eine romantisch verklärte Begeisterung für Italien herrschte in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Auch Gustav Nicolai, Beamter der preußischen Militärjustiz, Komponist und Schriftsteller, war äußerst positiv gestimmt, als er mit Ehefrau, Bruder und Freund am 1. Mai 1833 in Berlin zu einer fünfzehnwöchigen Reise nach Italien aufbrach - sozusagen auf den Spuren Goethes. Sie reisten wie Wohlhabende in einer eigenen Kutsche, an den Poststationen mieteten sie Pferde und Postillione, was allein schon regelmäßig zu Streit über die Kosten führte. Die Reisenden sahen sich auch von Gastwirten und Zöllnern übervorteilt und von Bettlern verfolgt. Hinzu kamen das ungewohnte Essen - keine Butter, nur Olivenöl; kein Brot, nur Nudeln - und die Flöhe in den Gasthöfen. Dementsprechend schlecht gelaunt nahm Gustav Nicolai die Sehenswürdigkeiten und die Menschen wahr, die er gleichwohl sehr detailreich beschreibt, aber durchweg in einer überheblichen Art. Seinerzeit löste Nicolais Buch eine große Debatte aus. Es brachte ihm sowohl Lob ein ("... tritt den unbedingten Lobrednern Italiens mutig entgegen") als auch Spott und Kritik ("spießbürgerliche Anmaßung und Ignoranz"). Heute amüsiert und informiert sein Reisebericht gleichermaßen.Vollständige, neu gesetzte und lektorierte Ausgabe der in zwei Bänden erschienenen Erstausgabe von 1834

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Italien wie es wirklich ist
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Das "übellaunigste Reisebuch aller Zeiten" (Dirk Schümer) entstand wohl aus Enttäuschung. Eine romantisch verklärte Begeisterung für Italien herrschte in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Auch Gustav Nicolai, Beamter der preußischen Militärjustiz, Komponist und Schriftsteller, war äußerst positiv gestimmt, als er mit Ehefrau, Bruder und Freund am 1. Mai 1833 in Berlin zu einer fünfzehnwöchigen Reise nach Italien aufbrach - sozusagen auf den Spuren Goethes. Sie reisten wie Wohlhabende in einer eigenen Kutsche, an den Poststationen mieteten sie Pferde und Postillione, was allein schon regelmäßig zu Streit über die Kosten führte. Die Reisenden sahen sich auch von Gastwirten und Zöllnern übervorteilt und von Bettlern verfolgt. Hinzu kamen das ungewohnte Essen - keine Butter, nur Olivenöl; kein Brot, nur Nudeln - und die Flöhe in den Gasthöfen. Dementsprechend schlecht gelaunt nahm Gustav Nicolai die Sehenswürdigkeiten und die Menschen wahr, die er gleichwohl sehr detailreich beschreibt, aber durchweg in einer überheblichen Art. Seinerzeit löste Nicolais Buch eine große Debatte aus. Es brachte ihm sowohl Lob ein ("... tritt den unbedingten Lobrednern Italiens mutig entgegen") als auch Spott und Kritik ("spießbürgerliche Anmaßung und Ignoranz"). Heute amüsiert und informiert sein Reisebericht gleichermaßen.Vollständige, neu gesetzte und lektorierte Ausgabe der in zwei Bänden erschienenen Erstausgabe von 1834

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Italien wie es wirklich ist
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Das »übellaunigste Reisebuch aller Zeiten« (Dirk Schümer) entstand wohl aus Enttäuschung. Eine romantisch verklärte Begeisterung für Italien herrschte in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Auch Gustav Nicolai, Beamter der preussischen Militärjustiz, Komponist und Schriftsteller, war äusserst positiv gestimmt, als er mit Ehefrau, Bruder und Freund am 1. Mai 1833 in Berlin zu einer fünfzehnwöchigen Reise nach Italien aufbrach – sozusagen auf den Spuren Goethes. Sie reisten wie Wohlhabende in einer eigenen Kutsche, an den Poststationen mieteten sie Pferde und Postillione, was allein schon regelmässig zu Streit über die Kosten führte. Die Reisenden sahen sich auch von Gastwirten und Zöllnern übervorteilt und von Bettlern verfolgt. Hinzu kamen das ungewohnte Essen – keine Butter, nur Olivenöl; kein Brot, nur Nudeln – und die Flöhe in den Gasthöfen. Dementsprechend schlecht gelaunt nahm Gustav Nicolai die Sehenswürdigkeiten und die Menschen wahr, die er gleichwohl sehr detailreich beschreibt, aber durchweg in einer überheblichen Art. Seinerzeit löste Nicolais Buch eine grosse Debatte aus. Es brachte ihm sowohl Lob ein (»... tritt den unbedingten Lobrednern Italiens mutig entgegen«) als auch Spott und Kritik (»spiessbürgerliche Anmassung und Ignoranz«). Heute amüsiert und informiert sein Reisebericht gleichermassen. »Gustav Nicolai brachten seine Schimpfkanonaden zwar eine Goldmedaille vom preussischen König ein, dafür war sein Ruf als Schriftsteller und Kulturmensch aber lebenslang ramponiert: Wer Italien so generell schmäht, kann nur ein Banause sein. Das ist heute immer noch richtig, doch bereitet heute die Lektüre von Nicolais pedantischen Mäkeleien ein Vergnügen zwischen Schadenfreude, Zustimmung und Ironie. Wer hat selber nicht Ähnliches erlebt?« Dirk Schümer in: Die Welt, 24. Mai 2015

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Italien wie es wirklich ist
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Das »übellaunigste Reisebuch aller Zeiten« (Dirk Schümer) entstand wohl aus Enttäuschung. Eine romantisch verklärte Begeisterung für Italien herrschte in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Auch Gustav Nicolai, Beamter der preußischen Militärjustiz, Komponist und Schriftsteller, war äußerst positiv gestimmt, als er mit Ehefrau, Bruder und Freund am 1. Mai 1833 in Berlin zu einer fünfzehnwöchigen Reise nach Italien aufbrach – sozusagen auf den Spuren Goethes. Sie reisten wie Wohlhabende in einer eigenen Kutsche, an den Poststationen mieteten sie Pferde und Postillione, was allein schon regelmäßig zu Streit über die Kosten führte. Die Reisenden sahen sich auch von Gastwirten und Zöllnern übervorteilt und von Bettlern verfolgt. Hinzu kamen das ungewohnte Essen – keine Butter, nur Olivenöl; kein Brot, nur Nudeln – und die Flöhe in den Gasthöfen. Dementsprechend schlecht gelaunt nahm Gustav Nicolai die Sehenswürdigkeiten und die Menschen wahr, die er gleichwohl sehr detailreich beschreibt, aber durchweg in einer überheblichen Art. Seinerzeit löste Nicolais Buch eine große Debatte aus. Es brachte ihm sowohl Lob ein (»... tritt den unbedingten Lobrednern Italiens mutig entgegen«) als auch Spott und Kritik (»spießbürgerliche Anmaßung und Ignoranz«). Heute amüsiert und informiert sein Reisebericht gleichermaßen. »Gustav Nicolai brachten seine Schimpfkanonaden zwar eine Goldmedaille vom preußischen König ein, dafür war sein Ruf als Schriftsteller und Kulturmensch aber lebenslang ramponiert: Wer Italien so generell schmäht, kann nur ein Banause sein. Das ist heute immer noch richtig, doch bereitet heute die Lektüre von Nicolais pedantischen Mäkeleien ein Vergnügen zwischen Schadenfreude, Zustimmung und Ironie. Wer hat selber nicht Ähnliches erlebt?« Dirk Schümer in: Die Welt, 24. Mai 2015

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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